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Kennst du das? Im Laufe des Tages, spätestens gegen 16 Uhr, da taucht es auf einmal auf – das fiese Nachmittagstief. Das Wohlbefinden ist dahin, man fühlt sich schlapp und unmotiviert. Wie du dem Nachmittagstief keine Chance gibst, das haben wir in Tipps & Tricks zusammengefasst.
Gleich durchlesen und dem nächsten Nachmittagstief die kalte Schulter zeigen und dir dein „all day long“ Wohlbefinden zurückholen!

9 TIPPS GEGEN DEIN NACHMITTAGSTIEF!

1. Mit einem vernünftigen Mittagessen.

Schwere Speisen, wie Schnitzel und Pommes, sind tabu. Der Körper benötigt zu viel Energie, um diese zu verdauen. Und genau diese fehlt dann einem ganz anderen Organ – nämlich deinem Gehirn. Greife lieber auf Eiweißlieferanten wie helles Fleisch und Fisch zurück, denn diese machen lange satt, lassen sich gut verdauen und unterstützen unsere Zellen bei der Arbeit. Noch ein wenig Gemüse und/oder Salat dazu und ein leichter Lunch ist kreiert. Weitere tolle Rezepte, die deinem Körper guttun, findest du in unserem Buch “Das VABO-N APEX Konzept“.

2. Mit den richtigen Snacks.

Wenn das Nachmittagstief zuschlägt, glauben wir oft, dass wir Süßigkeiten brauchen. Das liegt daran, dass unser Blutzuckerspiegel im Keller ist. Doch, wer jetzt auf Süßes zurückgreift, tut sich keinen Gefallen. Der enthaltene Zucker lässt unseren Blutzuckerspiegel zwar in die Höhe schnellen, aber das Problem dabei ist, dass dieser umso schneller wieder sinkt und das nächste Tief schon im Anrollen ist. Deshalb: Stark bleiben und den Schokowunsch ignorieren, denn sonst hat man bald ein paar Kilos mehr auf den Hüften – und das ist doch das Letzte, was man will, oder? Alternative? Greife auf gesunde Snacks wie Nüsse zurück, denn diese stecken voller Power-Inhaltsstoffen, die dein Gehirn bei seiner Arbeit unterstützen oder gönn dir einfach ein VABO-N ESSENTIALS oder FIERCE.

3. Mit einem großen Glas kaltem Wasser.

Ja, es klingt banal, aber es hilft! Ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mindestens 2 Liter täglich) ist für deinen Blutkreislauf und die Sauerstoffversorgung von deinem Kopf und Körper relevant. Du spürst im Laufe des Tages erste Müdigkeitsanzeichen? Das kann an einem Wassermangel liegen, denn dieser führt dazu, dass dein Körper seine Funktionen langsam herunterfährt, um sich zu schützen. Greife schnell zu einem Glas Wasser, dann wird dein Akku aufgeladen und du kannst wieder alles geben.

4. Mit frischer Luft.

Schon eine halbe Stunde an der frischen Luft wirkt sich positiv auf deine Konzentrationsfähigkeit aus – das hat sogar eine Studie der Universität von Birmingham ergeben. Hierfür wurden 56 Probanden in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine davon wurde zehn Wochen lang täglich für 30 Minuten zum sogenannten “Lunch-Walk” geschickt. Danach mussten sie Fragen über ihre Gemütsverfassung beantworten und siehe da, die Studienteilnehmer, welche um die Mittagszeit an der frischen Luft waren und Sauerstoff getankt haben, waren durchwegs optimistischer, dass sie die verbleibende Arbeit für den Tag bewältigen können. Diejenigen, die sich nicht körperlich betätigt habe und an der frischen Luft waren, fühlten sich unmotiviert und überfordert. Wenn sich ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft nicht ausgehen sollte, dann wenigstens das regelmäßige Lüften nicht vergessen.

5. Mit Vitaminen & Mineralstoffen.

Warum? Weil diese den Energiestoffwechsel pushen und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beitragen. Wichtige Rollen spielen: Vitamin C, Vitamin B1, B2, B6, B12, Niacin, Pantothensäure, Biotin, Folsäure und der Mineralstoff Magnesium. Von all dem findest du bequem 100 % deines Tagesbedarfs in VABO-N ESSENTIALS und FIERCE. Beispielsweise Vitamin B12 ist nicht nur wichtig für den Energiestoffwechsel, sondern wird auch genutzt, um gesunde rote Blutkörperchen zu bilden. Diese werden benötigt, um den Sauerstoff durch den gesamten Körper zu transportieren. Fehlt dem Körper Sauerstoff, werden wir müde und träge. VABO-N ESSENTIALS und FIERCE unterstützen dich beim Kampf gegen Müdigkeit.

6. Mit kurzen Sporteinheiten.

Sport kann dich nicht nur vorbeugend vor einem  Nachmittagstief bewahren, sondern dich auch wieder rausholen, wenn es dich schon erwischt hat. Wenn du aktiv bist, schüttet dein Körper Glückshormone aus, die Sauerstoffversorgung deines Gehirns und die Blutzirkulation werden angeregt – das hilft beim Wachbleiben. Wenn die Arbeitstage aber wieder einmal vollgepackt sind, bleibt für ein komplettes Workout meistens keine Zeit. Zum Glück helfen schon kleinere Bewegungseinheiten – zwischendurch einfach Hampelmänner, Crunches oder Step-ups auf einem Sessel machen.

7. Mit Licht.

In der kalten Jahreszeit geht die Sonne früher unter und somit wird es im Büro meist schon am Nachmittag dunkel. Und in der Dunkelheit schaltet unser Körper quasi automatisch auf Nachtmodus und produziert vermehrt Melatonin. Das Schlafhormon sorgt dafür, dass wir schnell müde werden. Also, sobald dir auffällt, dass es im Büro langsam düster wird, Licht einschalten. Es ist vielleicht nicht ganz so wirksam wie echtes Tageslicht, aber definitiv besser als nichts.

8. Mit bestimmten Gerüchen.

Klingt komisch, hilft aber. Denn stechende Gerüche machen wieder munter. Aromatherapeuten raten  zu ätherischen Ölen. Vor allem der Blaue Eukalyptus oder die Pfefferminze stimulieren dein Nervensystem und die Durchblutung in deinem Gehirn. Aber auch die Mischung aus ein paar Tropfen Rosmarin mit Jojoba-Öl kann wahre Wunder bewirken – daran riechen oder einfach auf Stirn und Schläfen reiben.

9. Mit Entspannungsübungen.

Wer bei seinem Beruf viel Sitzen muss, kennt das Problem. Irgendwann am Nachmittag ist kein konzentriertes Sitzen mehr möglich. Die Muskeln im Nacken verkrampfen langsam und fangen an zu schmerzen. Entspannungsübungen können nicht nur dabei helfen, dieses Problem zu lösen, sondern steigern auch die Durchblutung und fördern die Konzentrationsfähigkeit. Welche Übung hilft? Einfach den Kopf senken, als würdest du mit dem Kinn das Brustbein berühren, dabei den Brustkorb öffnen und die Schultern herunterdrücken. Eine weitere hilfreiche Übung ist, wenn du Kopf und Nacken für etwa 20 Sekunden kreisförmig bewegst. Du wirst merken, gelockerte Muskeln lassen den Sauerstoff besser fließen – direkt in dein Gehirn!

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